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Antipodes - Die Passion des Simon Woolley für Premium-Mineralwasser aus Neuseeland

Wasser ist unser Lebenselixier, und als solches hat es unsere höchste Wertschätzung verdient. Simon Woolley, Mitbegründer von Antipodes, macht es in beispielloser Weise vor: Sein kleines Unternehmen ist das erste, das in Neuseeland Mineralwasser gewinnt – mit dem größten Respekt vor der wertvollen Ressource und mit hingebungsvoller Liebe zum Detail.

Nahaufnahme einer in beiden Händen gehaltenen, frisch abgefüllten Flasche Antipodes

Die große Leidenschaft des Neuseeländers für Wasser erschließt sich aus seinem beruflichen Werdegang, der bereits frühzeitig vom Gastgewerbe geprägt war. Während seiner letzten Schuljahre arbeitete er als Geschirrspüler in örtlichen Restaurants. Später begann er zu kellnern, wurde schließlich Restaurant- und Barmanager, kaufte eine eigene Kneipe und schuf Orte, an denen man Essen und Weine genießen konnte, die sonst nirgends angeboten wurden. Seine Liebe zu kulinarischen Basics brachte ihn auf die Idee, als Alternative zum Wein ein Premium-Wasser anzubieten. „Wir wollten ein Produkt, in dem sich das moderne neuseeländische Denken wirklich abbildet – einfach, klar, rein, engagiert und aussagekräftig, wobei Qualität immer die erste Grundvoraussetzung ist.“

Wer einmal die Schönheit Neuseelands mit eigenen Augen erleben durfte, versteht, dass diese Idee vom „reinsten Wasser der Welt aus dem reinsten Land der Welt“, wie Simon Wolley es nennt, nicht nur ein Marketing-Konzept ist, sondern die bescheidene Wirklichkeit hinter der beeindruckenden Geschichte von Antipodes.

Portrait von Simon Woolley, im Hintergrund die beeindruckende Wasserquelle von Whakatane
Aufnahme des von der Whakatane Quelle gespeisten Wasserlaufs zeigt die raue, ursprüngliche Naturschönheit Neuseelands

Inbegriff der Ursprünglichkeit

Von den makellosen Stränden der Bay of Plenty auf der Nordinsel Neuseelands fährt man in Richtung Inland, hält an den Bahngleisen an und schaut vor dem Überqueren in beide Richtungen, nimmt dann die lange Kiesstraße linker Hand, vorbei an starrenden Kühen und Pferden, die man in ihrer morgendlichen Meditation gestört hat, und erreicht schließlich die Heimat von Antipodes – die Wasserquelle bei Whakatane, die von üppigem grünem Land, wogenden Hügeln und dem Plateau eines erloschenen Vulkans umgeben ist. Wer aus dieser Quelle trinkt, kommt in den Genuss Wasser zu kosten, das zwischen 50 und 300 Jahren alt ist. Es erinnert daran, dass die menschlichen Bedürfnisse sehr einfach sind und weit entfernt von der übermäßig komplizierten Welt, in der wir leben.

Der Name Antipodes – was soviel bedeutet wie „am anderen Ende der Welt“ – vermittelt einen Eindruck von der Herkunft des hochwertigen Wassers und von Neuseeland als Antipode des industrialisierten Europas. Neuseeland ist von der Massenindustrie relativ unberührt geblieben und damit für Woolley der perfekte Ort, um Wasser zu gewinnen. „Je mehr wir über den Namen nachdachten, desto klarer wurde uns, dass unser Wasser nicht nur vom anderen Ende der Welt kommt, es sollte auch das genaue Gegenteil des Wassers in massenproduzierten Plastikflaschen sein“.

Leere Flaschen, aufgereiht in der Abfüllanlage
Ein Mitarbeiter stapelt die gepackten Kartons
Eine befüllte Flasche Antipodes Wasser

Oberste Prämisse: Respekt vor der Umwelt

Dieser Geist spiegelt sich auch im ausgeprägten Umweltbewusstsein wider, das bei Antipodes nach allen Regeln der Kunst gelebt wird. Als erstes Abfüllunternehmen für Wasser in Glasflaschen, ging Antipodes vollständig C02-neutral vor. Von Anfang an war jeder Schritt von A-Z durchdacht, um so wenig wie möglich auf die Umwelt einzuwirken: Vom Bau der solarbetriebenen Abfüllanlage über ein effizientes Lieferverfahren bis zur Herstellung der Glasflaschen, die zu 100 Prozent aus Recyclingglas bestehen.

Die auffallend schlichte Flasche, deren Design auf eine neuseeländische Bierflasche aus den 1960ern zurückgeht, verkörpert den Anspruch Woolleys an das Produkt: Eine Flasche, die zwar das einzigartige Wasser und die Philosophie dahinter widerspiegelt, aber trotzdem auf einem Restauranttisch fast unsichtbar sein sollte, um dem Essen und dem Wein nicht die Show zu stehlen.

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